Erfolgsfaktoren bei der Systemauswahl und Systemeinführung

Die Auswahl und Einführung von IT-Systemen ist ein ewiges Thema zwischen Verlagen und Systemherstellern, Anwendern und Programmierern, Innovatoren und Bewahrern. Den Auftraggebern dauert es immer zu lange, meist wird es teurer als gedacht und nicht selten kann das System dann doch nicht, was vorher versprochen wurde.

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Verlagssysteme: Fallstricke bei der Auswahl und Einführung vermeiden

Was kann alles passieren, wenn man die Risiken der Systemauswahl nicht richtig bedenkt?

IT-Einführungen sind keine IT-Projekte, sondern Organisationsveränderungen. Werden die Ziele nicht klar genug definiert oder kommuniziert, geht es auch schief. Und wer die Vorstellungen der Lösung nicht flexibel hält, scheitert ebenso. Auch gefählrich ist, sich nur auf den ausgewählten Anbieter zu verlassen und dessen eigene Ziele zu vergessen, die eigenen Möglichkeiten zu überschätzen oder die Ambintionen der Beteiligten zu unterschätzen. All das finden Sie in diesem Beitrag.

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Systemauswahl: Fallstricke bei der Auswahl und Einführung von IT-Systemen

Systemauswahl gleicht Labyrith

Und hier kommen noch mehr von den Fallstricken bei der Systemauswahl und EInführung.

Hier zeigen wir ausgewählte Fallstricke, die wir in der Praxis des IT-Managements immer wieder beobachten.

Aus dem Inhalt: Agil der klassiches Projketmangement, die richtige Projektstruktur, fehlende IT-Strategie, Change Management und Selbstüberschätzung und die Tücken agiler Festpreise

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Heise Medien: Auswahl Content-Management-System und Erneuerung der Produktions-Prozesse

Die Auswahl eines neuen Redaktions- und Produktionssystems erfordert eine klare Zielsetzung und ein stringentes Vorgehen, um sich nicht in technischen Einzelfragen oder organisatorischen Hindernissen zu verlaufen. Argestes hat die Heise Mediengruppe bei der Auswahl eines neuen Produktions- und Redaktionssystems unterstützt. Was ist dabei alles passiert? Wie war die Vorgehensweise angelegt und welche Erfahrungen haben wir gemeinsam dabei gemacht? Zielsetzung: Tine Kreye (Heise Medien) und Jens Löbbe (Argestes) haben in diesem Prozess von Beginn auf ein offenes und vollständig transparentes Verfahren gesetzt. Vorgehen: Ergebnis und Erfahrungen Die Auswahl hat zu einer sehr eindeutigen und nachvollziehbaren Empfehlung für ein System geführt. Ausgewählt wurde eine Lösung, die technisch wie auch in der persönlichen Zusammenarbeit zu den Bedürfnissen von Heise optimal passt. Als wesentlich…

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Content-first: Konzepte, Lösungen und Konsequenzen

Medien

Medienmarken müssen heute viel intensiver als früher um Zeit- und Kostenbudgets der Kunden, Nutzer und Leser kämpfen. Um die eigene Relevanz und Reichweite zu schützen, müssen immer mehr Kanäle bespielt werden – und zwar richtig, dass heißt mit medienspezifischen Anpassungen und Aufbereitungen. Um das effizient steuern zu können, setzt sich immer mehr eine content-zentrierte Erstellungs- und Verwertungsform durch, die auch gerne als Content-first bezeichnet wird. Von der Kanal- zur Content-Orientierung Content-first versucht die Probleme von kanalorientierter Erstellung und Veröffentlichung zu vermeiden. Inhalte werden neutral erfasst und immer in einem einheitlichen Format abgelegt. Damit lassen sich Konvertierungen, Copy&Paste und Doppelarbeiten umgehen. Kanal-first: Das klassiche Modell Grundgedanke:  Erstellung der Inhalte für die jeweiligen Zielkanäle; kanalspezifisches Publizieren und eigenständige Datenbestände und Prozesse; je…

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Systemauswahl und -einführung: Wie klappt es denn?

Im IT-Channel von buchreport.de sind nun insgesamt vier Teile eines Beitrags von Jens Löbbe zum Thema Systemauswahl und -einführung von Verlagssoftware erschienen. Im Teil 1 und 2 werden die Fallstricke und in den Teilen 3 und 4 die Erfolgsfaktoren beleuchtet. Die Beiträge finden Sie hier online oder wir senden Ihnen eine Gesamtfassung zu.

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