In Deutschland sind Verbände im allgemeinen gut durch die Corona-Krise gekommen. Ihre Kommunikationsfähigkeit hat sich unter den verschärften Bedingungen bewährt.

Dies stellt der Kommunikations-Chef des milliardenschweren deutschen Handelskonzerns Otto Group, Thomas Voigt, im PR Report fest. Statt „kommunikativ in der Bedeutungslosigkeit“ zu versinken, spielten sie „in der Pandemie eine hervorragende Rolle“.

Es ist damit zu rechnen, dass in der Zeit danach die Ansprüche aller Stakeholder an Politik und Wirtschaft explodieren werden, sagt Voigt.

Verbände und Organisationen unter Kommunikations-Dauerstress

Denn nicht nur sind die Mittel fast überall knapp. Auch Fragen der Nachhaltigkeit, Unternehmens- und Wirtschaftsethik kommen so entschieden wie nie auf den Tisch. In dieser komplexen, herausfordernden Situation wird die Rolle der Verbände als schlagkräftige Vertreter ihrer Mitglieder und als Moderatoren in der öffentlichen Diskussion stärker als bisher gefragt sein. „Moralisierung der Märkte“ nennt Voigt dies.

Verantwortliche werden ihre Leistung an harten wie an weichen Faktoren messen lassen müssen.

Diese Aussicht ist ein guter Grund für jeden der nach offiziellen Angaben rund 15.000 Verbände, zu überprüfen, ob ihre interne Kommunikations-Infrastruktur noch zeitgemäß ist.

Solche internen Kommunikations-Infrastrukturen sind hochkomplex und hoch individuell, und kein Verband „funktioniert“ wie der andere, was z.B.

  • Mitgliederwerbung und -bindung,
  • Gremienarbeit,
  • Monetarisierung von Verbandsleistungen,
  • Weiterbildung,
  • interne oder externe Kommunikation

betrifft. Dies macht die Erstellung umfassender und integrierter, leistungsfähiger IT-Konzepte und die Auswahl der besten Dienstleister für Verantwortliche besonders schwer.

Vorgehensweise bei integrierten digitalen Kommunikations-Konzepten für Verbände

Für Argestes steht daher am Anfang eines jeden IT-Projektes im Umfeld Verbände eine gründliche Analyse des individuellen „Ecosystems“:

  1. Wer sind die Stakeholder in- und außerhalb der Organisation?
  2. Wann, wie und worüber interagieren sie?
  3. An welchen Stellen kann der Verband immateriellen und materiellen Wert schaffen, der seine Existenz sichert?
  4. Wie müssen die Prozesse dafür unterstützt werden?

Wir analysieren die Beziehungen und Touchpoints der Stakeholder entlang der kompletten Wertschöpfungskette unserer Verbandskunden und beraten im Change-Management sowie in der Organisationsentwicklung.

Auf Basis dieser Analyse erarbeiten wir ganzheitliche IT-Konzepte, die offen genug sind, Raum auch für künftige Marktentwicklungen zu geben.

Interessiert an einer unverbindlichen, kostenfreien Erstberatung über Verbands-Kommunikation in digitalen Räumen? Wir freuen uns über Ihre Terminvereinbarung. Oder rufen Sie einfach an oder schreiben Sie eine E-Mail an info@argestes.de.

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